Einführung in die tiergestützte Sprachtherapie

Einführung in die tiergestützte Sprachtherapie

Kategorie:  Logopädie


Fortbildungspunkte:  16


Max. Teilnehmer:  20


Datum:  


Zeiten:  


Preis:  260€


Veranstaltungsort:  KWH, Homburg


Dozent:   Agnes Habenicht


Seminarnummer:  AH-1021


Anmeldeschluss:  

Seminar Status: Offen Preis: 260€ iCal Ereignis: herunterladen

Einführung in die tiergestützte Sprachtherapie

Immer mehr Hunde werden in immer mehr Praxen eingesetzt. Damit dieser Einsatz auch erfolgreich ist, müssen einige, wichtige Dinge bedacht werden. Diese sollen in diesem Kurs betrachtet werden.
Im Mittelpunkt dieser Fortbildung steht die Vermittlung von theoretischem und praktischem Wissen zum Thema „Tiergestützte Sprachtherapie“. Dazu werden Fragen geklärt wie: Was für Einsatzmöglichkeiten gibt es für einen Hund in der Medizin/Pädagogik? Welche räumlichen Maßnahmen muss ich treffen? Wird ein Hund eingesetzt, so sind einige, wichtige Änderungen zu berücksichtigen. Es wird z.B. gezeigt, welche Hygienebedingungen berücksichtigt werden.
Wie wirkt der Einsatz eines Hundes in der Therapie? Anhand eines Lernmodells wird versucht einen Einblick auf die Lernpsychologie mit dem Hund zu geben.
Wie setzte ich den Hund ein? Wann setze ich den Hund besser nicht ein? Es gibt Bedingungen, die den Einsatz unmöglich machen. Für den Therapeuten ist es wichtig zu wissen, welche Bedingungen dazu gehören und wie der Hund in die Therapie eingeführt wird, damit der Einsatz ein Erfolg wird.
Ist eine professionelle Ausbildung sinnvoll? Wie verläuft eine gute Ausbildung? Anhand aktueller Forschungsergebnisse wird erklärt, warum eine professionelle Ausbildung wichtig ist.

Was leistet der Hund? Welche Hunde sind geeignet? Was soll er können? Wie bringe ich ihm das bei?
An dieser Stelle steht der Hund im Mittelpunkt. Es wird gezeigt, welche „Tricks“ für die Therapie wichtig sind und wie sie dem Hund beigebracht werden können. Außerdem natürlich auch, wie der Hund in der Praxis eingesetzt werden kann. Ein anderer wichtiger Punkt ist es zu erkennen, wann ein Hund überfordert ist, also u.U. eine Pause braucht und wann es ihm gut geht.
Auch das Für und Wider des Einsatzes eines Hundes wird veranschaulicht.
Der Kurs soll dazu dienen einen Überblick in diese neue Therapieart zu erhalten, Argumentationsgrundlagen für den Einsatz zu erhalten und Anregungen und Ideen zu bekommen, wie der Hund in der Praxis eingesetzt werden kann.


Über den Dozenten


Agnes Habenicht:

Agnes Habenicht hat 2005 die Ausbildung zur staatl. gepr. Logopädin bei Fresenius in Darmstadt abgeschlossen. Danach war sie zunächst als Angestellte tätig. Von 2008-2013 hat sie z.T. freiberuflich, interdisziplinär in einem Therapiezentrum in Wiesbaden im Team mit Ergotherapeuten und Physiotherapeuten zusammengearbeitet. 2009 und 2013 hat sie mit ihren beiden Hunden die Prüfung zum Therapiebegleithundeteam nach TBDeV bestanden. Seit 2009 arbeitet sie tiergestützt und in eigener Praxis.


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